Abwehr im Winterschlaf – 2. Herren kassieren deutliche Niederlage bei der HSG OHA

Abwehr im Winterschlaf – 2. Herren kassieren deutliche Niederlage bei der HSG OHA

Abwehr im Winterschlaf – 2. Herren kassieren deutliche Niederlage bei der HSG OHA

24.01.2026

24.01.2026

Regionsoberliga Männer

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Mit einer insgesamt viel zu schwachen Leistung haben die 2. Herren der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen das wichtige Auswärtsspiel bei der HSG OHA mit 30:41 (14:24) verloren. Besonders die Abwehr präsentierte sich dabei über weite Strecken des Spiels im kollektiven Winterschlaf und ließ dem Gegner zu viele einfache Tore zu.

Dabei begann die Partie zunächst noch ausgeglichen. In den Anfangsminuten konnte man das Tempo der Gastgeber mitgehen, doch schnell wurde deutlich, dass vor allem defensiv kaum Zugriff gefunden wurde. OHA nutzte die fehlende Abstimmung gnadenlos aus und setzte sich bereits zur Mitte der ersten Halbzeit deutlich ab. Immer wieder kamen die Gastgeber zu freien Würfen oder einfachen Durchbrüchen, während die eigene Defensive kaum Gegenwehr zeigte.

Erschwerend kam hinzu, dass die Mannschaft auf Valentin Borchtert und Jan-Daniel Hellwig verzichten musste. Zudem war der Abgang von Maik Warnecke insbesondere im Abwehrverbund deutlich zu spüren. Positiv hervorzuheben bleibt, dass Bennet Lettke nach Verletzungspause wieder zur Verfügung stand und gemeinsam mit Andre Weifenbach im Tor Schlimmeres verhinderte. Beide Torhüter konnten sich mehrfach auszeichnen, wurden jedoch von der Abwehr viel zu oft im Stich gelassen.

Offensiv gelang es zwar immer wieder, eigene Tore zu erzielen, doch fehlte es insgesamt an Konsequenz und Durchschlagskraft, um den Rückstand entscheidend zu verkürzen. So ging es bereits mit einem deutlichen 14:24 in die Halbzeitpause.

Auch im zweiten Durchgang zeigte sich ein ähnliches Bild. Zwar versuchte die Mannschaft, den Schaden zu begrenzen, doch die Gastgeber blieben konstant und bauten ihren Vorsprung weiter aus. Am Ende stand eine klare 30:41-Niederlage, die den Spielverlauf widerspiegelt.

Besonders bitter: Mit einem Sieg hätte man heute die Plätze mit der HSG OHA tauschen können. Stattdessen muss man sich eingestehen, dass die Leistung in allen Mannschaftsteilen nicht ausgereicht hat. Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln, Defizite klar ansprechen und im Training hart arbeiten, um in den kommenden Spielen ein anderes Gesicht zu zeigen.

Mit einer insgesamt viel zu schwachen Leistung haben die 2. Herren der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen das wichtige Auswärtsspiel bei der HSG OHA mit 30:41 (14:24) verloren. Besonders die Abwehr präsentierte sich dabei über weite Strecken des Spiels im kollektiven Winterschlaf und ließ dem Gegner zu viele einfache Tore zu.

Dabei begann die Partie zunächst noch ausgeglichen. In den Anfangsminuten konnte man das Tempo der Gastgeber mitgehen, doch schnell wurde deutlich, dass vor allem defensiv kaum Zugriff gefunden wurde. OHA nutzte die fehlende Abstimmung gnadenlos aus und setzte sich bereits zur Mitte der ersten Halbzeit deutlich ab. Immer wieder kamen die Gastgeber zu freien Würfen oder einfachen Durchbrüchen, während die eigene Defensive kaum Gegenwehr zeigte.

Erschwerend kam hinzu, dass die Mannschaft auf Valentin Borchtert und Jan-Daniel Hellwig verzichten musste. Zudem war der Abgang von Maik Warnecke insbesondere im Abwehrverbund deutlich zu spüren. Positiv hervorzuheben bleibt, dass Bennet Lettke nach Verletzungspause wieder zur Verfügung stand und gemeinsam mit Andre Weifenbach im Tor Schlimmeres verhinderte. Beide Torhüter konnten sich mehrfach auszeichnen, wurden jedoch von der Abwehr viel zu oft im Stich gelassen.

Offensiv gelang es zwar immer wieder, eigene Tore zu erzielen, doch fehlte es insgesamt an Konsequenz und Durchschlagskraft, um den Rückstand entscheidend zu verkürzen. So ging es bereits mit einem deutlichen 14:24 in die Halbzeitpause.

Auch im zweiten Durchgang zeigte sich ein ähnliches Bild. Zwar versuchte die Mannschaft, den Schaden zu begrenzen, doch die Gastgeber blieben konstant und bauten ihren Vorsprung weiter aus. Am Ende stand eine klare 30:41-Niederlage, die den Spielverlauf widerspiegelt.

Besonders bitter: Mit einem Sieg hätte man heute die Plätze mit der HSG OHA tauschen können. Stattdessen muss man sich eingestehen, dass die Leistung in allen Mannschaftsteilen nicht ausgereicht hat. Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln, Defizite klar ansprechen und im Training hart arbeiten, um in den kommenden Spielen ein anderes Gesicht zu zeigen.

Mit einer insgesamt viel zu schwachen Leistung haben die 2. Herren der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen das wichtige Auswärtsspiel bei der HSG OHA mit 30:41 (14:24) verloren. Besonders die Abwehr präsentierte sich dabei über weite Strecken des Spiels im kollektiven Winterschlaf und ließ dem Gegner zu viele einfache Tore zu.

Dabei begann die Partie zunächst noch ausgeglichen. In den Anfangsminuten konnte man das Tempo der Gastgeber mitgehen, doch schnell wurde deutlich, dass vor allem defensiv kaum Zugriff gefunden wurde. OHA nutzte die fehlende Abstimmung gnadenlos aus und setzte sich bereits zur Mitte der ersten Halbzeit deutlich ab. Immer wieder kamen die Gastgeber zu freien Würfen oder einfachen Durchbrüchen, während die eigene Defensive kaum Gegenwehr zeigte.

Erschwerend kam hinzu, dass die Mannschaft auf Valentin Borchtert und Jan-Daniel Hellwig verzichten musste. Zudem war der Abgang von Maik Warnecke insbesondere im Abwehrverbund deutlich zu spüren. Positiv hervorzuheben bleibt, dass Bennet Lettke nach Verletzungspause wieder zur Verfügung stand und gemeinsam mit Andre Weifenbach im Tor Schlimmeres verhinderte. Beide Torhüter konnten sich mehrfach auszeichnen, wurden jedoch von der Abwehr viel zu oft im Stich gelassen.

Offensiv gelang es zwar immer wieder, eigene Tore zu erzielen, doch fehlte es insgesamt an Konsequenz und Durchschlagskraft, um den Rückstand entscheidend zu verkürzen. So ging es bereits mit einem deutlichen 14:24 in die Halbzeitpause.

Auch im zweiten Durchgang zeigte sich ein ähnliches Bild. Zwar versuchte die Mannschaft, den Schaden zu begrenzen, doch die Gastgeber blieben konstant und bauten ihren Vorsprung weiter aus. Am Ende stand eine klare 30:41-Niederlage, die den Spielverlauf widerspiegelt.

Besonders bitter: Mit einem Sieg hätte man heute die Plätze mit der HSG OHA tauschen können. Stattdessen muss man sich eingestehen, dass die Leistung in allen Mannschaftsteilen nicht ausgereicht hat. Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln, Defizite klar ansprechen und im Training hart arbeiten, um in den kommenden Spielen ein anderes Gesicht zu zeigen.

Alexander Laufer

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