Handball-Förderverein Solling setzt auf Ausbildung: Zehn HSG-Trainer bilden sich zu Kinderhandballtrainern fort

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HSG-NEWS

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Uslar. Am 13. und 14. Juni 2026 stand die Sporthalle des Gymnasiums Uslar ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung. Der Handball-Förderverein Solling hatte gemeinsam mit dem Handballverband Niedersachsen-Bremen (HVNB) die Ausbildung zum Kinderhandballtrainer ausgerichtet und damit bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine hochkarätige Fortbildungsmaßnahme nach Uslar geholt.

Die Kinderhandballtrainer-Ausbildung des Deutschen Handballbundes (DHB) und des Handballverbandes Niedersachsen-Bremen gilt als wichtiger Einstieg in die Trainerausbildung. In zwei Ausbildungsmodulen mit insgesamt 40 Lerneinheiten erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnahes Wissen für die Arbeit mit Kindern im Mini-, F-, E- und D-Jugendbereich. Themen wie kindgerechte Trainingsgestaltung, Methodik, Koordination, Technikvermittlung, Persönlichkeitsentwicklung sowie Angriffs- und Abwehrgrundlagen stehen dabei im Mittelpunkt. Gleichzeitig bildet die Ausbildung die Grundlage für den weiteren Weg zur C-Trainer-Lizenz.

Für den Handball-Förderverein Solling hatte die Veranstaltung eine besondere Bedeutung. Der Verein feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen und engagiert sich seit drei Jahrzehnten für die Förderung des Handballsports bei der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen. Die Aus- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern ist dabei ein zentraler Baustein der Vereinsarbeit.

„Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr hieß es für angehende und bereits aktive Trainerinnen und Trainer: Augen und Ohren auf, lernen und neue Impulse mitnehmen“, berichtet Organisator Alexander Laufer, erster Vorsitzender des Fördervereins und selbst Teilnehmer des Lehrgangs. Entsprechend zufrieden zeigte er sich nach Abschluss des Wochenendes.

Insgesamt nahmen 29 Trainerinnen und Trainer aus verschiedenen Vereinen und Regionen an der Ausbildung teil. Neben den zahlreichen Teilnehmern der HSG waren auch Handballbegeisterte aus Schladen, Rosdorf, Göttingen, Worbis, Mascherode sowie aus Achim/Baden nach Uslar gekommen. Damit entwickelte sich der Lehrgang zu einem regionalen Treffpunkt für den Kinderhandball und bot zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung.

Besonders erfreulich aus Sicht der HSG: Gleich zehn Trainerinnen und Trainer des Vereins nahmen an der Ausbildung teil. Für sieben von ihnen war es bereits das zweite und abschließende Modul, sodass sie nun die Ausbildung zum Kinderhandballtrainer erfolgreich abgeschlossen haben.

Für die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen nahmen Michelle Bastian, Alexander Reinert, Verena Nolte, Finja-Marie Wollert, Alexander Laufer, Jan Wollert, Maik Warnecke, Alina Engel, Felix Heister und Nela Kokot an der Fortbildung teil.

Die HSG und der Handball-Förderverein setzen seit einigen Jahren verstärkt auf eine nachhaltige Nachwuchsarbeit. Dazu gehört nicht nur die Gewinnung junger Spielerinnen und Spieler, sondern insbesondere auch die Qualifizierung der Trainerteams.

„Die Ausbildung unserer Trainerinnen und Trainer ist ein unerlässlicher Baustein, um mittel- und langfristig den Handball in Uslar wieder zu einer Hochburg zu machen“, betont Laufer. Gut ausgebildete Übungsleiter seien die Grundlage dafür, Kinder für den Sport zu begeistern und ihnen langfristig eine sportliche Heimat zu bieten.

Auch Referent Sascha Herwig vom Handballverband Niedersachsen-Bremen zeigte sich von dem Engagement in Uslar beeindruckt. Er lobte die hervorragenden Rahmenbedingungen und bedankte sich ausdrücklich für die ausgezeichnete Organisation der Veranstaltung. Gleichzeitig ließ er keinen Zweifel daran, dass er gerne wieder für weitere Lehrgänge in die Sollingstadt zurückkehren würde.

Für den Handball-Förderverein Solling und die HSG ist die Ausrichtung solcher Lehrgänge ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Das Ziel ist klar formuliert: In Uslar soll nicht nur trainiert, sondern auch ausgebildet werden. Denn nur mit starken Trainerinnen und Trainern kann langfristig eine starke Jugend aufgebaut werden – und damit die Grundlage für erfolgreichen Handballsport in der Region geschaffen werden.

Uslar. Am 13. und 14. Juni 2026 stand die Sporthalle des Gymnasiums Uslar ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung. Der Handball-Förderverein Solling hatte gemeinsam mit dem Handballverband Niedersachsen-Bremen (HVNB) die Ausbildung zum Kinderhandballtrainer ausgerichtet und damit bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine hochkarätige Fortbildungsmaßnahme nach Uslar geholt.

Die Kinderhandballtrainer-Ausbildung des Deutschen Handballbundes (DHB) und des Handballverbandes Niedersachsen-Bremen gilt als wichtiger Einstieg in die Trainerausbildung. In zwei Ausbildungsmodulen mit insgesamt 40 Lerneinheiten erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer praxisnahes Wissen für die Arbeit mit Kindern im Mini-, F-, E- und D-Jugendbereich. Themen wie kindgerechte Trainingsgestaltung, Methodik, Koordination, Technikvermittlung, Persönlichkeitsentwicklung sowie Angriffs- und Abwehrgrundlagen stehen dabei im Mittelpunkt. Gleichzeitig bildet die Ausbildung die Grundlage für den weiteren Weg zur C-Trainer-Lizenz.

Für den Handball-Förderverein Solling hatte die Veranstaltung eine besondere Bedeutung. Der Verein feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen und engagiert sich seit drei Jahrzehnten für die Förderung des Handballsports bei der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen. Die Aus- und Weiterbildung von Trainerinnen und Trainern ist dabei ein zentraler Baustein der Vereinsarbeit.

„Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr hieß es für angehende und bereits aktive Trainerinnen und Trainer: Augen und Ohren auf, lernen und neue Impulse mitnehmen“, berichtet Organisator Alexander Laufer, erster Vorsitzender des Fördervereins und selbst Teilnehmer des Lehrgangs. Entsprechend zufrieden zeigte er sich nach Abschluss des Wochenendes.

Insgesamt nahmen 29 Trainerinnen und Trainer aus verschiedenen Vereinen und Regionen an der Ausbildung teil. Neben den zahlreichen Teilnehmern der HSG waren auch Handballbegeisterte aus Schladen, Rosdorf, Göttingen, Worbis, Mascherode sowie aus Achim/Baden nach Uslar gekommen. Damit entwickelte sich der Lehrgang zu einem regionalen Treffpunkt für den Kinderhandball und bot zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung.

Besonders erfreulich aus Sicht der HSG: Gleich zehn Trainerinnen und Trainer des Vereins nahmen an der Ausbildung teil. Für sieben von ihnen war es bereits das zweite und abschließende Modul, sodass sie nun die Ausbildung zum Kinderhandballtrainer erfolgreich abgeschlossen haben.

Für die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen nahmen Michelle Bastian, Alexander Reinert, Verena Nolte, Finja-Marie Wollert, Alexander Laufer, Jan Wollert, Maik Warnecke, Alina Engel, Felix Heister und Nela Kokot an der Fortbildung teil.

Die HSG und der Handball-Förderverein setzen seit einigen Jahren verstärkt auf eine nachhaltige Nachwuchsarbeit. Dazu gehört nicht nur die Gewinnung junger Spielerinnen und Spieler, sondern insbesondere auch die Qualifizierung der Trainerteams.

„Die Ausbildung unserer Trainerinnen und Trainer ist ein unerlässlicher Baustein, um mittel- und langfristig den Handball in Uslar wieder zu einer Hochburg zu machen“, betont Laufer. Gut ausgebildete Übungsleiter seien die Grundlage dafür, Kinder für den Sport zu begeistern und ihnen langfristig eine sportliche Heimat zu bieten.

Auch Referent Sascha Herwig vom Handballverband Niedersachsen-Bremen zeigte sich von dem Engagement in Uslar beeindruckt. Er lobte die hervorragenden Rahmenbedingungen und bedankte sich ausdrücklich für die ausgezeichnete Organisation der Veranstaltung. Gleichzeitig ließ er keinen Zweifel daran, dass er gerne wieder für weitere Lehrgänge in die Sollingstadt zurückkehren würde.

Für den Handball-Förderverein Solling und die HSG ist die Ausrichtung solcher Lehrgänge ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Das Ziel ist klar formuliert: In Uslar soll nicht nur trainiert, sondern auch ausgebildet werden. Denn nur mit starken Trainerinnen und Trainern kann langfristig eine starke Jugend aufgebaut werden – und damit die Grundlage für erfolgreichen Handballsport in der Region geschaffen werden.

Alexander Laufer

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