Trotz dünnem Kader: Männliche C-Jugend erkämpft sich einen Punkt zum Saisonauftakt

Trotz dünnem Kader: Männliche C-Jugend erkämpft sich einen Punkt zum Saisonauftakt

Trotz dünnem Kader: Männliche C-Jugend erkämpft sich einen Punkt zum Saisonauftakt

Regionsoberliga männliche Jugend C

Regionsoberliga männliche Jugend C

HSG Schoningen/Uslar/Wiensen vs. SV Einheit 1875 Worbis  |  Endstand: 31:31 (18:14)

Spannung bis zur letzten Sekunde, großartiger Kampfgeist und eine geschlossene Mannschaftsleistung: Die männliche C-Jugend der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen trennte sich am Sonntag im ersten Heimspiel der neuen Regionsoberliga-Saison mit einem 31:31-Unentschieden vom SV Einheit 1875 Worbis. Auch wenn am Ende ein doppelter Punktgewinn greifbar nah war, überwiegt der Stolz auf eine bärenstarke Leistung einer stark ersatzgeschwächten HSG-Truppe. Starker Beginn und verdiente Pausenführung Mit nur acht Feldspielern im Aufgebot ging die HSG in die Begegnung. Wer jedoch glaubte, dass sich das Heimteam davon beeindrucken lassen würde, sah sich getäuscht. Von Beginn an agierte die Mannschaft entschlossen und treffsicher. Ein wichtiger Rückhalt war dabei von Beginn an Torhüter Till Betker, der mit mehreren starken Paraden – darunter auch einem parierten Siebenmeter – für die nötige Sicherheit in der Abwehr sorgte. Allen voran Levin Städtler (insgesamt 11 Tore) drückte dem Angriffsspiel früh seinen Stempel auf und brachte die Hausherren schnell mit 1:0 und 6:3 in Führung. Auch als Worbis Mitte der ersten Halbzeit kurzzeitig zum 8:8 ausgleichen konnte, blieb die HSG ruhig und schlug direkt zurück. Dank schöner Tore von Milas Lüdecke, Michel Schneider und Linus Lüdecke setzte sich die HSG wieder ab und ging mit einer verdienten 18:14-Führung in die Halbzeitpause.

Vorsprung ausgebaut – Kräftemessen in der Schlussphase Auch nach dem Seitenwechsel erwischte die HSG den besseren Start. Mit einem fulminanten Zwischenspurt baute das Team den Vorsprung in der 33. Minute erstmals auf sieben Tore zum 25:18 aus. Bis zur 44. Minute hielt die HSG das Heft fest in der Hand (30:27). In den letzten Minuten der Partie machte sich jedoch der extrem hohe Aufwand bemerkbar. Bedingt durch die fehlenden Wechselmöglichkeiten der ersatzgeschwächten Mannschaft schwanden in der dramatischen Schlussphase spürbar die Kräfte. Die Gäste aus Worbis nutzten ihre frischen Reserven und verkürzten Tor um Tor, obwohl Till Betker im Tor weiterhin alles gab, um den Vorsprung zu verteidigen. Kämpferherz belohnt Obwohl die Beine schwer wurden, steckte die HSG zu keinem Zeitpunkt auf. Linus Lüdecke erzielte in der 48. Minute noch einmal die wichtige 31:29-Führung. Worbis gelang in der allerletzten Sekunde zwar noch der Ausgleich zum 31:31-Endstand, doch der Jubel über die gezeigte Leistung war auf Seiten der HSG vollkommen gerechtfertigt. Fazit Ein riesiges Kompliment an die gesamte Mannschaft! Unter extremen personellen Voraussetzungen hat das Team über 50 Minuten hinweg leidenschaftlichen Handball gezeigt, sich auf einen glänzend aufgelegten Torwart verlassen können, als Einheit gekämpft und sich mit diesem Punkt belohnt. Dieser Auftritt macht Lust auf mehr! Aufstellung & Tore Till Betker (TW) Milas Lüdecke (5) Aram Alsulaiman (1) Levin Städtler (11) Lennard Voges (4) Piet Wienecke (1) Trainer/Betreuer: Jan Marten, Mathis Marten Linus Lüdecke (5) Michel Schneider (4)

HSG Schoningen/Uslar/Wiensen vs. SV Einheit 1875 Worbis  |  Endstand: 31:31 (18:14)

Spannung bis zur letzten Sekunde, großartiger Kampfgeist und eine geschlossene Mannschaftsleistung: Die männliche C-Jugend der HSG Schoningen/Uslar/Wiensen trennte sich am Sonntag im ersten Heimspiel der neuen Regionsoberliga-Saison mit einem 31:31-Unentschieden vom SV Einheit 1875 Worbis. Auch wenn am Ende ein doppelter Punktgewinn greifbar nah war, überwiegt der Stolz auf eine bärenstarke Leistung einer stark ersatzgeschwächten HSG-Truppe. Starker Beginn und verdiente Pausenführung Mit nur acht Feldspielern im Aufgebot ging die HSG in die Begegnung. Wer jedoch glaubte, dass sich das Heimteam davon beeindrucken lassen würde, sah sich getäuscht. Von Beginn an agierte die Mannschaft entschlossen und treffsicher. Ein wichtiger Rückhalt war dabei von Beginn an Torhüter Till Betker, der mit mehreren starken Paraden – darunter auch einem parierten Siebenmeter – für die nötige Sicherheit in der Abwehr sorgte. Allen voran Levin Städtler (insgesamt 11 Tore) drückte dem Angriffsspiel früh seinen Stempel auf und brachte die Hausherren schnell mit 1:0 und 6:3 in Führung. Auch als Worbis Mitte der ersten Halbzeit kurzzeitig zum 8:8 ausgleichen konnte, blieb die HSG ruhig und schlug direkt zurück. Dank schöner Tore von Milas Lüdecke, Michel Schneider und Linus Lüdecke setzte sich die HSG wieder ab und ging mit einer verdienten 18:14-Führung in die Halbzeitpause.

Vorsprung ausgebaut – Kräftemessen in der Schlussphase Auch nach dem Seitenwechsel erwischte die HSG den besseren Start. Mit einem fulminanten Zwischenspurt baute das Team den Vorsprung in der 33. Minute erstmals auf sieben Tore zum 25:18 aus. Bis zur 44. Minute hielt die HSG das Heft fest in der Hand (30:27). In den letzten Minuten der Partie machte sich jedoch der extrem hohe Aufwand bemerkbar. Bedingt durch die fehlenden Wechselmöglichkeiten der ersatzgeschwächten Mannschaft schwanden in der dramatischen Schlussphase spürbar die Kräfte. Die Gäste aus Worbis nutzten ihre frischen Reserven und verkürzten Tor um Tor, obwohl Till Betker im Tor weiterhin alles gab, um den Vorsprung zu verteidigen. Kämpferherz belohnt Obwohl die Beine schwer wurden, steckte die HSG zu keinem Zeitpunkt auf. Linus Lüdecke erzielte in der 48. Minute noch einmal die wichtige 31:29-Führung. Worbis gelang in der allerletzten Sekunde zwar noch der Ausgleich zum 31:31-Endstand, doch der Jubel über die gezeigte Leistung war auf Seiten der HSG vollkommen gerechtfertigt. Fazit Ein riesiges Kompliment an die gesamte Mannschaft! Unter extremen personellen Voraussetzungen hat das Team über 50 Minuten hinweg leidenschaftlichen Handball gezeigt, sich auf einen glänzend aufgelegten Torwart verlassen können, als Einheit gekämpft und sich mit diesem Punkt belohnt. Dieser Auftritt macht Lust auf mehr! Aufstellung & Tore Till Betker (TW) Milas Lüdecke (5) Aram Alsulaiman (1) Levin Städtler (11) Lennard Voges (4) Piet Wienecke (1) Trainer/Betreuer: Jan Marten, Mathis Marten Linus Lüdecke (5) Michel Schneider (4)

Jan Marten

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