Déjà-vu-Erlebnis im Eichsfeld

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11.04.2026

11.04.2026

Regionsliga weibliche Jugend D

Regionsliga weibliche Jugend D

Das Spiel aus der Hinrunde (ebenfalls in Duderstadt) hatten noch alle in unschönen Erinnerungen.

Wurde unsere HSG dort vom Schiedsgericht um zwei reguläre Tore betrogen und den Sieg gebracht.

Positiv (damals) zu erwähnen:

Einer, der damals angesetzten Schiedsrichter reflektierte sich und seine Entscheidungen nach Spielende, was jedoch nichts mehr am Endstand änderte.

Zum – von den Duderstädtern verschobenen – neuen Termin reisten die Mädels nun am vergangenen Freitag, erneut ins Eichsfeld. Lieben Gruß nach Duderstadt: Wir haben der Spielverlegung sehr gern zugestimmt!

Ohne Malia, Alisha, Clara und Emma H. ging die weibliche D von der HSG in die Partie.

Unsere HSG ging stark in das Spiel, führte nach bereits vier Minuten mit 3:0.

Leider kam es – im weiteren Verlauf des Matches – zu ungünstigen Situationen.

Trainer Wollert erhielt in der 15.Minute die gelbe Karte.

Die Begründung der (Un)-parteiischen:

Nach Hinweis und Aufforderung des Duderstädter Trainers an das Schiedsgericht und die (Un)-parteiischen, wurde das genommene Time-Out (aus Sicht des Duderstädter Trainers) nicht regelkonform eingesetzt.

Der Verlauf (aus Sicht des HSG-Trainer-Teams): _Unsere Spielerin wurde im Angriff unsanft am Torwurf gehindert. Sie konnte den Weg in die Abwehr nicht antreten und signalisierte Schmerzen. Die Heimmanschaft setzte zum Konter an, scheiterte jedoch an unserer Torfrau. Das Time-Out wurde hier von uns (nur und ausschließlich, weil die (Un)-Parteiischen noch immer nicht sahen, dass die HSG-Spielerin Hilfe benötigte) gezogen.

Der Trainer der Heimmannschaft – Funfact: war aus dem Hinspiel der “noch“ reflektierte Schiedsrichter… - pochte jedoch darauf, zuerst die Referees über das “angeblich“ falsche Time-Out zu informieren. Das HSG-Trainerteam war noch immer angehalten, in der Coaching-Zone zu bleiben. Die Spielerin konnte somit noch immer nicht versorgt werden.

Trainer Wollert entschied sich in den nächsten Momenten, die Regeln zu umgehen, trat auf das Spielfeld um die Spielerin zu versorgen und kassierte dadurch die gelbe Karte…

Die Frage die sich Wollert hier stellt ist: Was hat Priorität? Recht haben zu wollen? Oder einfach mal zu der Person, die gerade aktiv Hilfe einfordert?

Ohne Worte…

Spätestens ab diesem Moment bekam die Partie ihren “Knacks“ weg.

Zur Halbzeit konnte unsere HSG mit einer 06:10- Führung in die Kabine gehen.

Duderstadt fand besser in die zweite Hälfte, konnte sich klug und (zu diesem Zeitpunkt besser) auf ein Tor, zum Stand von 10:11 herankämpfen.

Grund genug für die HSG, schon jetzt die grüne Karte zu ziehen, um die Mädels wachzurütteln.

Das half auch.

Unsere Mädels konnten sich wieder absetzen, führten in der 34. Minute mit 14:18.

Doch es schlich sich wieder ein Fehler ein:

Das 19. Tor unserer Mädels – zum eigentlichen Stand von 14:19 wertete das Schiedsgericht mit 15:18

Dies bemerkten nicht nur die HSG-Trainer, sondern auch lautstark die mitgereisten HSG-Zuschauer.

Die Emotionen von den Rängen kochten hoch, der Duderstädter Trainer ging mit den Zuschauern ins Wortgefecht.

Die Schiedsrichter, sowie das Schiedsgericht waren sich jedoch einig, keinen Fehler getätigt zu haben.

Auch hier wieder ohne Worte…

Trainer Wollert bat die (Un)-Parteiischen darum, zu den mitgereisten Zuschauern zu gehen, um zu beruhigen. Dies wurde glücklicherweise bejaht.

Kokot und Wollert schworen ihr Team ein: Wir wollten uns nicht zu sehr emotional hochkochen lassen, sondern die Ruhe bewahren.

Das Heimteam kam jedoch besser mit der Situation zurecht, kam wieder auf ein Tor heran.

Wir hatten heute einfach kein Glück, so Kokot und fügte hinzu: dann kam auch noch Pech dazu…

Mit der Schlusssirene verwandelte die Heimmanschaft einen direkten Freiwurf.

Mit dem Abpfiff fiel der ganze Ballast bei den Mädchen von den Schultern.

Solch ein hochkochend-emotionales Spiel gab es noch nie.

Kein Auge blieb trocken.

Duderstadt wird unserer weiblichen D von der HSG wohl für immer einen faden Beigeschmack haben.

Es spielten:

Mila (Tor)

Ewelina

Henni

Myriam

Hannah

Anna

Luisa

Linda

Zena

Leni

Emma R.

Sophie

Nele

Lena

#wirsinddieweiblichedvonderhsg💙🤍❤️

Das Spiel aus der Hinrunde (ebenfalls in Duderstadt) hatten noch alle in unschönen Erinnerungen.

Wurde unsere HSG dort vom Schiedsgericht um zwei reguläre Tore betrogen und den Sieg gebracht.

Positiv (damals) zu erwähnen:

Einer, der damals angesetzten Schiedsrichter reflektierte sich und seine Entscheidungen nach Spielende, was jedoch nichts mehr am Endstand änderte.

Zum – von den Duderstädtern verschobenen – neuen Termin reisten die Mädels nun am vergangenen Freitag, erneut ins Eichsfeld. Lieben Gruß nach Duderstadt: Wir haben der Spielverlegung sehr gern zugestimmt!

Ohne Malia, Alisha, Clara und Emma H. ging die weibliche D von der HSG in die Partie.

Unsere HSG ging stark in das Spiel, führte nach bereits vier Minuten mit 3:0.

Leider kam es – im weiteren Verlauf des Matches – zu ungünstigen Situationen.

Trainer Wollert erhielt in der 15.Minute die gelbe Karte.

Die Begründung der (Un)-parteiischen:

Nach Hinweis und Aufforderung des Duderstädter Trainers an das Schiedsgericht und die (Un)-parteiischen, wurde das genommene Time-Out (aus Sicht des Duderstädter Trainers) nicht regelkonform eingesetzt.

Der Verlauf (aus Sicht des HSG-Trainer-Teams): _Unsere Spielerin wurde im Angriff unsanft am Torwurf gehindert. Sie konnte den Weg in die Abwehr nicht antreten und signalisierte Schmerzen. Die Heimmanschaft setzte zum Konter an, scheiterte jedoch an unserer Torfrau. Das Time-Out wurde hier von uns (nur und ausschließlich, weil die (Un)-Parteiischen noch immer nicht sahen, dass die HSG-Spielerin Hilfe benötigte) gezogen.

Der Trainer der Heimmannschaft – Funfact: war aus dem Hinspiel der “noch“ reflektierte Schiedsrichter… - pochte jedoch darauf, zuerst die Referees über das “angeblich“ falsche Time-Out zu informieren. Das HSG-Trainerteam war noch immer angehalten, in der Coaching-Zone zu bleiben. Die Spielerin konnte somit noch immer nicht versorgt werden.

Trainer Wollert entschied sich in den nächsten Momenten, die Regeln zu umgehen, trat auf das Spielfeld um die Spielerin zu versorgen und kassierte dadurch die gelbe Karte…

Die Frage die sich Wollert hier stellt ist: Was hat Priorität? Recht haben zu wollen? Oder einfach mal zu der Person, die gerade aktiv Hilfe einfordert?

Ohne Worte…

Spätestens ab diesem Moment bekam die Partie ihren “Knacks“ weg.

Zur Halbzeit konnte unsere HSG mit einer 06:10- Führung in die Kabine gehen.

Duderstadt fand besser in die zweite Hälfte, konnte sich klug und (zu diesem Zeitpunkt besser) auf ein Tor, zum Stand von 10:11 herankämpfen.

Grund genug für die HSG, schon jetzt die grüne Karte zu ziehen, um die Mädels wachzurütteln.

Das half auch.

Unsere Mädels konnten sich wieder absetzen, führten in der 34. Minute mit 14:18.

Doch es schlich sich wieder ein Fehler ein:

Das 19. Tor unserer Mädels – zum eigentlichen Stand von 14:19 wertete das Schiedsgericht mit 15:18

Dies bemerkten nicht nur die HSG-Trainer, sondern auch lautstark die mitgereisten HSG-Zuschauer.

Die Emotionen von den Rängen kochten hoch, der Duderstädter Trainer ging mit den Zuschauern ins Wortgefecht.

Die Schiedsrichter, sowie das Schiedsgericht waren sich jedoch einig, keinen Fehler getätigt zu haben.

Auch hier wieder ohne Worte…

Trainer Wollert bat die (Un)-Parteiischen darum, zu den mitgereisten Zuschauern zu gehen, um zu beruhigen. Dies wurde glücklicherweise bejaht.

Kokot und Wollert schworen ihr Team ein: Wir wollten uns nicht zu sehr emotional hochkochen lassen, sondern die Ruhe bewahren.

Das Heimteam kam jedoch besser mit der Situation zurecht, kam wieder auf ein Tor heran.

Wir hatten heute einfach kein Glück, so Kokot und fügte hinzu: dann kam auch noch Pech dazu…

Mit der Schlusssirene verwandelte die Heimmanschaft einen direkten Freiwurf.

Mit dem Abpfiff fiel der ganze Ballast bei den Mädchen von den Schultern.

Solch ein hochkochend-emotionales Spiel gab es noch nie.

Kein Auge blieb trocken.

Duderstadt wird unserer weiblichen D von der HSG wohl für immer einen faden Beigeschmack haben.

Es spielten:

Mila (Tor)

Ewelina

Henni

Myriam

Hannah

Anna

Luisa

Linda

Zena

Leni

Emma R.

Sophie

Nele

Lena

#wirsinddieweiblichedvonderhsg💙🤍❤️

Jan Wollert

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