HSG Solling vs. HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II – 37:23 (20:10)

HSG Solling vs. HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II – 37:23 (20:10)

HSG Solling vs. HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II – 37:23 (20:10)

08.03.2026

08.03.2026

Regionsoberliga Männer

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Die zweite Mannschaft der HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II musste sich am Sonntagabend auswärts der HSG Solling deutlich mit 23:37 geschlagen geben. Bereits in der Anfangsphase stellte die Heimmannschaft die Weichen auf Sieg und ließ den Gästen kaum Zeit, ins Spiel zu finden.

Solling startete furios in die Partie und setzte sich schnell mit 7:0 ab. Erst in der 10. Minute konnte Dirk Arnemann den ersten Treffer für die Gäste erzielen. In der Folge fand die HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II etwas besser ins Spiel, doch der Rückstand blieb konstant hoch. Vor allem Moritz Rogel auf Seiten der Gastgeber war kaum zu stoppen und trug maßgeblich dazu bei, dass Solling zur Halbzeit bereits komfortabel mit 20:10 führte.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Solling die spielbestimmende Mannschaft. Zwar gelangen den Gästen immer wieder eigene Treffer doch der Abstand ließ sich nicht mehr entscheidend verkürzen. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen konsequent und bauten ihre Führung zwischenzeitlich weiter aus, sodass am Ende ein 37:23-Heimsieg auf der Anzeigetafel stand.

Trotz des deutlichen Ergebnisses gab es aus Sicht der HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II einen großen Lichtblick: die mitgereisten Fans. Über die gesamte Spielzeit hinweg sorgten sie für lautstarke Unterstützung und ließen die Halle immer wieder beben. Selbst in schwierigen Phasen standen sie geschlossen hinter der Mannschaft und feuerten das Team unermüdlich an.

Die Mannschaft zeigte sich nach dem Spiel entsprechend dankbar:
Die HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II ist unglaublich stolz auf ihre Fans und bedankt sich herzlich für die ununterbrochene Unterstützung bis zur letzten Minute. Gerade bei einem schweren Auswärtsspiel wie diesem ist der Rückhalt von der Tribüne alles andere als selbstverständlich.

Nun gilt es, aus der Partie zu lernen, den Blick nach vorne zu richten und mit der Unterstützung der Fans im Rücken in die kommenden Spiele zu gehen.





Die zweite Mannschaft der HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II musste sich am Sonntagabend auswärts der HSG Solling deutlich mit 23:37 geschlagen geben. Bereits in der Anfangsphase stellte die Heimmannschaft die Weichen auf Sieg und ließ den Gästen kaum Zeit, ins Spiel zu finden.

Solling startete furios in die Partie und setzte sich schnell mit 7:0 ab. Erst in der 10. Minute konnte Dirk Arnemann den ersten Treffer für die Gäste erzielen. In der Folge fand die HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II etwas besser ins Spiel, doch der Rückstand blieb konstant hoch. Vor allem Moritz Rogel auf Seiten der Gastgeber war kaum zu stoppen und trug maßgeblich dazu bei, dass Solling zur Halbzeit bereits komfortabel mit 20:10 führte.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Solling die spielbestimmende Mannschaft. Zwar gelangen den Gästen immer wieder eigene Treffer doch der Abstand ließ sich nicht mehr entscheidend verkürzen. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen konsequent und bauten ihre Führung zwischenzeitlich weiter aus, sodass am Ende ein 37:23-Heimsieg auf der Anzeigetafel stand.

Trotz des deutlichen Ergebnisses gab es aus Sicht der HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II einen großen Lichtblick: die mitgereisten Fans. Über die gesamte Spielzeit hinweg sorgten sie für lautstarke Unterstützung und ließen die Halle immer wieder beben. Selbst in schwierigen Phasen standen sie geschlossen hinter der Mannschaft und feuerten das Team unermüdlich an.

Die Mannschaft zeigte sich nach dem Spiel entsprechend dankbar:
Die HSG Schoningen/Uslar/Wiens. II ist unglaublich stolz auf ihre Fans und bedankt sich herzlich für die ununterbrochene Unterstützung bis zur letzten Minute. Gerade bei einem schweren Auswärtsspiel wie diesem ist der Rückhalt von der Tribüne alles andere als selbstverständlich.

Nun gilt es, aus der Partie zu lernen, den Blick nach vorne zu richten und mit der Unterstützung der Fans im Rücken in die kommenden Spiele zu gehen.





Alexander Laufer

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