WEIBLICH JUGEND D AUF PLATZ 3 IN DIE OSTERPAUSE
WEIBLICH JUGEND D AUF PLATZ 3 IN DIE OSTERPAUSE
WEIBLICH JUGEND D AUF PLATZ 3 IN DIE OSTERPAUSE
16.03.2026
16.03.2026
Regionsliga weibliche Jugend D
Regionsliga weibliche Jugend D


HSG SCHONINGEN/USLAR/WIENSEN
vs.
TUSPO WEENDE
17:15
Bereits vor Beginn der Partie war klar:
Hier treffen zwei ebenbürtige Teams aufeinander.
Die Gäste aus dem Göttinger Norden waren gewarnt.
Denn das Hinspiel konnte unsere HSG denkbar knapp für sich entscheiden.
Doch auch das HSG-Trainerteam warnte die Mädels zur Vorsicht:
Nach den phänomenalen Auftritten der vergangenen Wochen war es uns wichtig, dass unsere Spielerinnen nicht abheben, sondern sich darauf einstellen müssen, dass mit Weende ein durchaus anderes Kaliber vor der Tür steht, so Kokot.
Hinzu kam, dass die weibliche D von der HSG auf Alisha, Sophie, Anna und auch Emma H. verzichten musste.
Wie bereits angekündigt, entwickelte sich das Match zu einem spannenden Krimi.
Zwar startete unsere HSG mit einem 2:0-Lauf in die Partie, doch konnten die Gäste schnell ausgleichen.
In der 13.Minute zogen wir – bei einem Stand von 5:4 – unser erstes Time-Out:
Zwar führten wir, doch waren unsere Spielerinnen zu übereifrig, gar nervös. Die gegnerische Torhüterin wurde förmlich warmgeworfen. Das wollten wir ändern, so Wollert.
Die Auszeit sollte sich bewähren!
In die Halbzeitpause konnte sich unsere HSG mit 9:6 absetzen.
Hellwach aus der Kabine kamen jedoch die Spielerinnen der Gäste.
Unsere HSG vergab einfachste Bälle. Ob im Spielaufbau durch nicht gefangene Pässe, zu übereifrige Torwürfe, die zu oft den gegnerischen Torhüter trafen, oder auch zu langsamen Bewegungen in die Defensive.
Das alles führte dazu, dass Weende in der 30. Spielminute zum ersten Mal mit 11:12 in Führung ging.
Lediglich 2 Tore in 10 Minuten war eindeutig zu wenig…
Genau in dem Moment, als wir unser Time-Out ziehen wollten, kam uns Weende überraschend zuvor, verrät Kokot. Das war unser Vorteil!, ergänzt Wollert und fügt hinzu: Somit hatten wir noch einen Joker!
Der Plan:
Malia bekam eine kurze Verschnaufpause und wir stellten um.
Rückraum: Hannah – Luisa – Nele
Außen: Linda – Clara
Kreis: Emma R.
Und alle wussten Bescheid:
Sowie Malia wieder kommt, setzen wir alles auf eine Karte:
Rückraum: Hannah – Malia – Nele
Außen: Emma R. – Leni
Kreis: Luisa
Alle anderen von der Bank sollen bereit sein. Alles ist möglich!
Und da war ja noch das mögliche Time-Out, unser Joker.
In der 32. Minute konnten wir die Führung wieder an uns nehmen, doch die Gäste blieben dran, konnten immer wieder ausgleichen.
Spätestens ab der 36. Minute gab es auf den (gut gefüllten Rängen) kein Halten mehr.
In der letzten Spielminute – bei dem Stand von 16:15 zog das Trainerteam den alles-entscheidenden Joker.
Jetzt hieß es, den Mädchen zu verdeutlichen, einen klaren Kopf zu bewahren, so Wollert.
Keine voreiligen und zu schnelle Abschlüsse.
Gut eine Minute war noch zu spielen. Schließen wir vorne erfolgreich ab, ist der Sieg unser.
Scheitern wir, gilt es, schnell zurück und das eigene Tor zu verteidigen, um die Führung zu halten und kein Gegentor mehr zu kassieren.
Als ob es nicht schon spannend genug war, musste der Handballsport zeigen, dass er seine eigenen Regeln hat.
25 Sekunden vor Schluss ein harter Eingriff gegen unsere HSG:
Entscheidung der Schiedsrichter: 7-Meter für unsere Mädels.
Doch die stark aufgelegte Keeperin parierte den Ball,
wir zogen uns zurück,
Weende baute das Spiel auf,
doch Malia luchste den Ball ab.
Eine unfassbar-starke Sperre von Luisa verhalf Malia, den Ball 18 Sekunden vor Schluss im gegnerischen Tor einzunetzen.
Führung und Sieg mit 17:15.
Ein Spiel, dass keinesfalls für herzkranke Menschen war.
Spätestens in der heißen Phase der Partie hat sich gezeigt, dass die weibliche D von der HSG ein mental-starkes und vor allem eingeschworenes Team ist.
Jede hat ihren Anteil dazu beigetragen, dass wir – als Mannschaft – dieses wertvolle Spiel für uns entscheiden konnten.
Ein großes Dankeschön geht auch an das Publikum.
Es gibt (unter Garantie) in keiner anderen Halle – als in Uslar – ein so geiles Publikum im Jugendsektor.
Es spielten:
Clara
Mila (Tor)
Malia
Myriam
Hannah
Luisa
Linda
Zena
Leni
Emma R.
Ewelina
Nele
Henni (als grandiose Unterstützung von der Tribüne)
#wirsinddieweiblichedvonderhsg💙🤍❤️
HSG SCHONINGEN/USLAR/WIENSEN
vs.
TUSPO WEENDE
17:15
Bereits vor Beginn der Partie war klar:
Hier treffen zwei ebenbürtige Teams aufeinander.
Die Gäste aus dem Göttinger Norden waren gewarnt.
Denn das Hinspiel konnte unsere HSG denkbar knapp für sich entscheiden.
Doch auch das HSG-Trainerteam warnte die Mädels zur Vorsicht:
Nach den phänomenalen Auftritten der vergangenen Wochen war es uns wichtig, dass unsere Spielerinnen nicht abheben, sondern sich darauf einstellen müssen, dass mit Weende ein durchaus anderes Kaliber vor der Tür steht, so Kokot.
Hinzu kam, dass die weibliche D von der HSG auf Alisha, Sophie, Anna und auch Emma H. verzichten musste.
Wie bereits angekündigt, entwickelte sich das Match zu einem spannenden Krimi.
Zwar startete unsere HSG mit einem 2:0-Lauf in die Partie, doch konnten die Gäste schnell ausgleichen.
In der 13.Minute zogen wir – bei einem Stand von 5:4 – unser erstes Time-Out:
Zwar führten wir, doch waren unsere Spielerinnen zu übereifrig, gar nervös. Die gegnerische Torhüterin wurde förmlich warmgeworfen. Das wollten wir ändern, so Wollert.
Die Auszeit sollte sich bewähren!
In die Halbzeitpause konnte sich unsere HSG mit 9:6 absetzen.
Hellwach aus der Kabine kamen jedoch die Spielerinnen der Gäste.
Unsere HSG vergab einfachste Bälle. Ob im Spielaufbau durch nicht gefangene Pässe, zu übereifrige Torwürfe, die zu oft den gegnerischen Torhüter trafen, oder auch zu langsamen Bewegungen in die Defensive.
Das alles führte dazu, dass Weende in der 30. Spielminute zum ersten Mal mit 11:12 in Führung ging.
Lediglich 2 Tore in 10 Minuten war eindeutig zu wenig…
Genau in dem Moment, als wir unser Time-Out ziehen wollten, kam uns Weende überraschend zuvor, verrät Kokot. Das war unser Vorteil!, ergänzt Wollert und fügt hinzu: Somit hatten wir noch einen Joker!
Der Plan:
Malia bekam eine kurze Verschnaufpause und wir stellten um.
Rückraum: Hannah – Luisa – Nele
Außen: Linda – Clara
Kreis: Emma R.
Und alle wussten Bescheid:
Sowie Malia wieder kommt, setzen wir alles auf eine Karte:
Rückraum: Hannah – Malia – Nele
Außen: Emma R. – Leni
Kreis: Luisa
Alle anderen von der Bank sollen bereit sein. Alles ist möglich!
Und da war ja noch das mögliche Time-Out, unser Joker.
In der 32. Minute konnten wir die Führung wieder an uns nehmen, doch die Gäste blieben dran, konnten immer wieder ausgleichen.
Spätestens ab der 36. Minute gab es auf den (gut gefüllten Rängen) kein Halten mehr.
In der letzten Spielminute – bei dem Stand von 16:15 zog das Trainerteam den alles-entscheidenden Joker.
Jetzt hieß es, den Mädchen zu verdeutlichen, einen klaren Kopf zu bewahren, so Wollert.
Keine voreiligen und zu schnelle Abschlüsse.
Gut eine Minute war noch zu spielen. Schließen wir vorne erfolgreich ab, ist der Sieg unser.
Scheitern wir, gilt es, schnell zurück und das eigene Tor zu verteidigen, um die Führung zu halten und kein Gegentor mehr zu kassieren.
Als ob es nicht schon spannend genug war, musste der Handballsport zeigen, dass er seine eigenen Regeln hat.
25 Sekunden vor Schluss ein harter Eingriff gegen unsere HSG:
Entscheidung der Schiedsrichter: 7-Meter für unsere Mädels.
Doch die stark aufgelegte Keeperin parierte den Ball,
wir zogen uns zurück,
Weende baute das Spiel auf,
doch Malia luchste den Ball ab.
Eine unfassbar-starke Sperre von Luisa verhalf Malia, den Ball 18 Sekunden vor Schluss im gegnerischen Tor einzunetzen.
Führung und Sieg mit 17:15.
Ein Spiel, dass keinesfalls für herzkranke Menschen war.
Spätestens in der heißen Phase der Partie hat sich gezeigt, dass die weibliche D von der HSG ein mental-starkes und vor allem eingeschworenes Team ist.
Jede hat ihren Anteil dazu beigetragen, dass wir – als Mannschaft – dieses wertvolle Spiel für uns entscheiden konnten.
Ein großes Dankeschön geht auch an das Publikum.
Es gibt (unter Garantie) in keiner anderen Halle – als in Uslar – ein so geiles Publikum im Jugendsektor.
Es spielten:
Clara
Mila (Tor)
Malia
Myriam
Hannah
Luisa
Linda
Zena
Leni
Emma R.
Ewelina
Nele
Henni (als grandiose Unterstützung von der Tribüne)
#wirsinddieweiblichedvonderhsg💙🤍❤️
Mehr HSG news
15.03.2026
Weibl. C
Regionsoberliga weibliche Jugend C

15.03.2026
HSG E 1 gegen Weende II
Regionsliga männliche Jugend E

15.03.2026
HSG E 2 gegen Moringen
Regionsklasse männliche Jugend E

15.03.2026
HSG Schoningen/Uslar/Wiensen – MTV Moringen 17 : 29 (6 : 15)
Regionsklasse männliche Jugend D

15.03.2026
1. Herren gewinnt souverän
Landesliga Männer

14.03.2026
HSG Schoningen/Uslar/Wiensen II – TG Münden II 25:26 (13:13
Regionsoberliga Männer


